Bestattungskostenrechner

Chronik

1855
Gottfried Hebenstreit, siebenundzwanzig Jahre alt, geb. zu Brenig, Regierungsbezirk Cöln, Standes Schreiner, wohnhaft zu Kessenich, Regierungsbezirk Cöln, großjähriger Sohn des Evergislus Caspar Hebenstreit, Standes Müller, zu Brühl verstorben, und der Margaretha Ockenfelde, Standes ohne Gewerbe, zu Borbeck, jetzt Oberhausen, gründet in Kessenich eine Schreinerei. Er heiratet am 29. April 1856 Frau Sibilla Amberg aus Kessenich.
1895
Bau- und Möbelschreinerei mit Sargmagazin Peter Hebenstreit, geb.am 21. Mai 1857 in Bonn, Burgstraße 184 in Kessenich, später umbenannt in Burbacher Straße 5.
1896
Fritz Hebenstreit beginnt 1896 die Berufsausbildung zum Schreiner, mit der Fachrichtung "Sargfabrikation".
1923
Der Betrieb wird nach dem Tode von Peter Hebenstreit († 27.6.1923) nun von den Gebrüdern Fritz (*24.10.1882) und Norbert Hebenstreit (*15.3.1891) geleitet. Der einzige Sohn von Norbert Hebenstreit, Walter fällt im Alter von 22 Jahren im Zweiten Weltkrieg.
1947
Die Firma Gebrüder Hebenstreit wird 1947 Mitglied im Landesverband Bestattungsgewerbe NRW e. V.
1951
Verleihung des Verband-Fachzeichens des Fachverbandes des Deutschen Bestattungsgewerbes e.V., als Anerkennung für ein fachmännisch und zuverlässig geführtes Bestattungsunternehmen.
1961
Der Schreinermeister Johannes (Hans) Ernst Langen ist seit 1961 Mitinhaber des Beerdigungsinstitutes "Gebr. Hebenstreit". Das Unternehmen firmiert nun unter Hebenstreit & Langen, Beerdigungsinstitut.
1972
Nach dem Tod von Norbert Hebenstreit am 13.2.1972 wird Hans E. Langen Alleininhaber des Beerdigungsinstitutes.
1992
Für seine jahrelangen ehrenamtlichen Tätigkeiten für seinen Berufsstand wird am 29.9.1992 Herr Hans E. Langen mit der silbernen "Thanatos-Ehrennadel" ausgezeichnet.
1999
Im April 1999 werden im Beerdigungsinstitut ein Kühlraum für Verstorbene und ein kleiner Abschiednahmeraum eingerichtet.
2001
Im Jahr 2001 eröffnen der Tischler- und Bestattermeister Werner Kentrup aus Königswinter-Oberdollendorf und die Bestatterin und Trauerrednerin Editha Kentrup-Bentzien aus Dortmund ihre Geschäftsräume in Bonn-Beuel am Konrad-Adenauer-Platz 25. Hier werden durch eine ständig wechselnde und innovative Schaufenstergestaltung Transparenz erzeugt, Neugierde geweckt und potentiellen Kunden mögliche Berührungsängste genommen.
2003
Werner Kentrup und Editha Kentrup-Bentzien übernehmen am 1. Januar 2003 das Beerdigungsinstitut von Hans E. Langen und führen dieses als Traditionsunternehmen im Sinne der Vorgänger weiter.
2007
Umzug vom alten Standort Burbacher Straße 5 in ein modernes Bestattungshaus in die August-Bier-Straße 33; rückseitig des bisherigen Standortes in Bonn-Kessenich.
2009
Einrichtung des ersten Funeral-Stores in Deutschland in der Filiale Bonn-Beuel www.funeralstore.de
2010
Neubau einer kleinen Trauerhalle mit einer Bestuhlung für bis zu 40 Trauergäste im Bestattungshaus in Bonn-Kessenich. Dieser ist einerseits hell und offen, bietet aber durch seine der Straße abgewandten Lage auch einen schützenden Rahmen sowohl für christliche als auch weltliche Abschiednahmen. Durch seine Fenster blickt man auf den Garten der Begegnungen, der zu besinnlichen Gesprächen einlädt, oder auch einfach nur dazu etwas frische Luft zu schnappen und sich die Beine zu vertreten.